Neue Recherche von L214 zeigt Hintergründe von Luxus-Stopfleber

... Die französische Tierrechtsorganisation „L214“ hat enthüllt, was sich hinter den Fassaden von „Ernest Soulard“, einem Spitzenproduzenten von Stopfleber in Frankreich, abspielt. Diese Firma beliefert unter anderem die teuersten Sternerestaurants und Luxushotels von ganz Paris, wie das Fouquet’s, das Georges V und das Royal Monceau.

Die französische Tierrechtsorganisation „L214“ hat enthüllt, was sich hinter den Fassaden von „Ernest Soulard“, einem Spitzenproduzenten von Stopfleber in Frankreich, abspielt. Diese Firma beliefert unter anderem die teuersten Sternerestaurants und Luxushotels von ganz Paris, wie das Fouquet’s, das Georges V und das Royal Monceau.

Im August 2013 hat die Organisation in sechs der Mastanlagen des Produzenten Recherchen durchgeführt. Das dabei entstandene Filmmaterial zeigt die grausame Wahrheit, die sich hinter Stopfleber verbirgt: Die Enten sind in winzigen Käfigen eingepfercht, viele von ihnen sind verletzt oder ringen mit dem Tod und werden wie am Fließband zwangsernährt. Zu den Aufgaben der Mäster gehört außerdem das Verabreichen von Antibiotika, was verhindert, dass die Tiere vor der Schlachtung aufgrund von Krankheit verenden. Und das, obwohl Antibiotika in der Stopfmast verboten sind, um die Gesundheit der Konsumenten zu schützen.

Hier sind die Ergebnisse der Recherche zu sehen: Video

Diese Ermittlungen zeigen, dass der Preis von Stopfleber zwar variieren kann, die Geschichte dahinter aber immer dieselbe bleibt: Grausame Tierqual. Es ist dabei vollkommen egal, ob das Endprodukt für einige Euro im Supermarktregal oder bei Sterneköchen landet. Leid bleibt Leid.

Um dieser Qual ein Ende zu bereiten unterzeichnet bitte unsere Petition für ein europaweites Verbot von Stopfleber unter: stopfleber.org

Quelle:
(1) - StopGavage.com